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Stimmvolk entscheidet über die Sexboxen

Das Referendum der Zürcher SVP gegen den Strichplatz in Altstetten ist zustande gekommen. Frühestens im März 2012 kommt die Vorlage vors Volk. Weitaus grösser sind die baurechtlichen Hürden für das Projekt.

Muss mehrere Hürden überwinden: Polizeivorsteher Daniel Leupi bei der Präsentation des neuen Strichplans.
Muss mehrere Hürden überwinden: Polizeivorsteher Daniel Leupi bei der Präsentation des neuen Strichplans.
Keystone
Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Tina Fassbind
Wollen mit dem Massnahmenplan die Probleme mit der Prostitution in Zürich in den Griff bekommen: Die Stadträte Daniel Leupi, Martin Waser und Claudia Nielsen.
Wollen mit dem Massnahmenplan die Probleme mit der Prostitution in Zürich in den Griff bekommen: Die Stadträte Daniel Leupi, Martin Waser und Claudia Nielsen.
Tina Fassbind
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Im April 2012 hätte der neue Strichplatz auf einem Areal zwischen der Aargauer- und Bernerstrasse in Altstetten eröffnet werden sollen. Doch dieses Ziel des Stadtrats kann definitiv nicht erreicht werden. Denn nun muss erst das Zürcher Stimmvolk darüber entscheiden, ob dort überhaupt jemals Prostituierte und Freier in Sexboxen zusammenkommen werden.

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