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TA-Meeting: Wie geht Städtebau?

Zürich wächst rasant: Der ehemalige ETH-Professor Vittorio Lampugnani sprach im Schiffbau über wichtige Dinge im Städtebau – das Referat im Video.

Der Architekt und ehemalige ETH-Professor Vittorio Magnago Lampugnani über bedeutsame Belanglosigkeiten. (Video: Lea Blum)

Es ist eine bewegte Zeit in Zürich, und das schlägt sich auch im Stadtbild nieder. 100'ooo zusätzliche Bewohner werden hier in den nächsten 20 Jahren erwartet, entsprechend treibt die Stadt ihre Verdichtungspläne voran. Grosse Bauvorhaben wie jene im Hochschulquartier, die vielen Neubauten der Genossenschaften oder die Überbauungen der SBB bewegen die Zürcherinnen und Zürcher.

Der diesjährige Hauptredner am «Tages-Anzeiger»-Meeting konnte insofern nicht passender sein: Vittorio Magnago Lampugnani hat als Professor an der ETH Zürich eine ganze Generation von Architektinnen und Architekten für Städtebau sensibilisiert. Die Kunst besteht ihm zufolge darin, Bauwerke zu Einheiten zusammenzuführen und so attraktive Stadträume zu schaffen.

Am Meeting im Schiffbau hielt er ein Referat mit dem Titel «Bedeutsame Belanglosigkeiten – ein Blick auf die kleinen Dinge im Stadtraum». Er selbst hat gleich nebenan ein Geschäftshaus entworfen, dass sich mit einer Fassade aus italienischem Sedimentgestein unaufgeregt ins Quartier einfügt.

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