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Test zeigt: Den perfekten Randstein gibt es nicht

Der Randstein ist im Alltag oft der Feind von Velo- und Rollstuhlfahrern sowie Sehbehinderten. Die Stadt richtete extra ein Labor ein, um 13 Typen zu testen.

Velofahrer können sich beim Auffahren auf Randsteine rasch einen Platten einfangen: Symbolbild.
Velofahrer können sich beim Auffahren auf Randsteine rasch einen Platten einfangen: Symbolbild.
PD

Wie sieht der perfekte Randstein für Sehbehinderte, Velo- und Rollstuhlfahrer eigentlich aus? Dieser Frage ging die Firma Metron im Auftrag der Stadt Zürich nach und kam in ihrem Bericht zum Schluss, dass es diesen gar nicht gibt. Aus dem Bericht geht beispielsweise hervor, dass der beste Kompromiss zwischen den Bedürfnissen von Rollstuhl- und Velofahrern ein Randstein mit einer Neigung von 14 Grad ist. Dieser ist jedoch wiederum für Sehbehinderte problematisch, müssen Randsteine doch für sie erkennbar und ertastbar sein. Deshalb müsse für jede einzelne Situation der beste Kompromiss gefunden und den örtlichen Begebenheiten angepasst werden, heisst es in dem 76-seitigen Papier.

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