Zum Hauptinhalt springen

Tod des geköpften Schwans ist geklärt

Der Fund war schaurig: In einer Alusammlung im Zürcher Seefeld ist ein Höckerschwan ohne Kopf entdeckt worden. Wissenschafter haben nun die Erklärung.

In diesem Behälter haben städtische Mitarbeiter den toten Schwan gefunden.
In diesem Behälter haben städtische Mitarbeiter den toten Schwan gefunden.
PD

War es die Schandtat eines Verwirrten? Die Vermutung, was am 14. März geschehen sein könnte, liess nichts Gutes erahnen. Damals fanden Mitarbeiter von Entsorgung & Recycling Zürich in einem Alusammelbehälter an der Verzweigung Feldeggstrasse/Seefeldquai im Zürcher Seefeld einen Höckerschwan ohne Kopf.

Nun gibt die Stadtpolizei Zürich Entwarnung. Die pathologische Untersuchung durch die Abteilung für Geflügelkrankheiten des Institutes für Veterinärbakteriologie der Universität Zürich ergab, dass der Schwan an «mehreren chronischen und hochgradigen Erkrankungen» gestorben sei. Nach dessen Tod hat wohl ein Wildtier oder ein Hund den Kopf abgetrennt.

Wie der Körper des Tiers in die Aluminiumsammlung gelangte, bleibt allerdings ungeklärt. Auch der Kopf wurde nicht gefunden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch