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Strengere Regeln für Airbnb in Zürich

Die Linke will den Zweitwohnungsmarkt in der Stadt Zürich regulieren – sie könnte aber an der eigenen Regierung scheitern.

Müssten sich künftig registrieren: An der Josefstrasse im Kreis 5 wird ein Wohnhaus als Halbhotel genutzt. Foto: Reto Oeschger
Müssten sich künftig registrieren: An der Josefstrasse im Kreis 5 wird ein Wohnhaus als Halbhotel genutzt. Foto: Reto Oeschger

Die vereinte Zürcher Linke verlangt, was in einigen europäischen Städten schon Standard ist: Anbieter von Business-Apartments und touristisch genutzten Wohnungen sollen sich registrieren müssen. Darunter würden zum Beispiel Airbnb-Angebote und möblierte Wohnformen für Expats fallen.

SP, Grüne und AL haben eine gemeinsame Motion mit diesem Ziel eingereicht. Sie soll «Erstwohnungen» davor schützen, «zweckentfremdet» zu werden. Die drei Parteien erreichen im Gemeinderat gemeinsam eine Mehrheit von 69 Stimmen von insgesamt 125.

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