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Trinkverbot trotz Sommerhitze

Profifussballer Amine Chermiti und Bäcker Mustafa Aydin sind Muslime. Während des Ramadans verzichten sie von Sonnenaufgang bis -untergang auf Speisen und Getränke.

«Der Ramadan ist eine Kur für den Körper und festigt die Beziehung zwischen Mensch und Gott»: Amine Chermiti nach dem Training beim Eingang zur Trainings-Kabine des FC Zürich.
«Der Ramadan ist eine Kur für den Körper und festigt die Beziehung zwischen Mensch und Gott»: Amine Chermiti nach dem Training beim Eingang zur Trainings-Kabine des FC Zürich.
Doris Fanconi

Auf dem Fussballplatz: «Der Ramadan stärkt mental»

«Seit ich 15 Jahre alt bin, mache ich Ramadan. Als Sportler ist es schon ein bisschen hart, nichts trinken zu können. Vor allem in der ersten Woche muss sich der Körper noch daran gewöhnen. Dann wird es eine mentale Sache. Denke ich ans Trinken, kriege ich Durst. Bin ich konzentriert im Spiel, vergesse ich es.

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