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Tuk-Tuks statt Trams

Die beliebten Elektrofahrzeuge sind im Herbst erneut als Tramersatz in Höngg unterwegs. Das ist aber nicht der einzige Ort, wo die Autorikschas in diesem Jahr zum Einsatz kommen.

Der erste Einsatz: Im Sommer 2012 waren die elektrisch betriebenen Autorikschas erstmals als Tramersatz unterwegs.
Der erste Einsatz: Im Sommer 2012 waren die elektrisch betriebenen Autorikschas erstmals als Tramersatz unterwegs.
TA
Bei der Baustellenplanung habe sich gezeigt, dass die VBZ mit ihren herkömmlichen Ersatzbussen die Verkehrslücke nicht hätten schliessen können.
Bei der Baustellenplanung habe sich gezeigt, dass die VBZ mit ihren herkömmlichen Ersatzbussen die Verkehrslücke nicht hätten schliessen können.
TA
Abbiegen vor der Baustelle: Wo sonst kein Fahrzeug mehr durchkommt, sind die Rikschas richtig.
Abbiegen vor der Baustelle: Wo sonst kein Fahrzeug mehr durchkommt, sind die Rikschas richtig.
TA
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Sie waren im vergangenen Sommer ein echter Renner: Die beiden Elektro-Tuk-Tuks, die als Tramersatz in Höngg unterwegs waren. Nun stehen weitere Einsätze der aussergewöhnlichen Gefährte auf Zürichs Strassen kurz bevor. Und das gleich an zwei Orten.

So rollen die Autorikschas voraussichtlich noch in diesem Herbst erneut durch Höngg. Zwar seien noch keine Verträge unterzeichnet, wie Renata Huber, Pressesprecherin des Departements der Industriellen Betriebe Stadt Zürich, auf Anfrage sagt. Geplant ist aber ein Tramersatz durch zwei sogenannte E-Tuk-Tuks von Anfang bis Mitte Oktober zwischen der Haltestelle Kappenbühlweg und Winzerstrasse, weil auf der Limmattalstrasse zwischen Zwielplatz und Wartau die Geleise ersetzt werden müssen.

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