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UBS macht Schluss mit dem persönlichen Pult

2400 Personen ziehen ins neue UBS-Gebäude an der Europaallee. Einige Mitarbeiter murren, weil sie keine fixen Arbeitsplätze mehr haben. Die Bank beschwichtigt – und gewährt dem TA einen Blick hinter die Kulissen.

Hinter dieser Fassade verbirgt sich die Zukunft: Die UBS hat hier an der Europaallee den persönlichen Schreibtisch abgeschafft.
Hinter dieser Fassade verbirgt sich die Zukunft: Die UBS hat hier an der Europaallee den persönlichen Schreibtisch abgeschafft.
Nicola Pitaro
Wer morgens ins Büro kommt, sucht sich im Teambereich einen Schreibtisch. Damit die Hygiene stimmt, hat jeder Mitarbeiter seine eigene Tastatur und seine Computermaus.
Wer morgens ins Büro kommt, sucht sich im Teambereich einen Schreibtisch. Damit die Hygiene stimmt, hat jeder Mitarbeiter seine eigene Tastatur und seine Computermaus.
Nicola Pitaro
Wie an der Bar: Platz für kurze Besprechungen bei der CS.
Wie an der Bar: Platz für kurze Besprechungen bei der CS.
Credit Suisse
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Es hat etwas von einer Zeitreise, wenn man die neuen Büros der UBS an der Europaallee hinter der Sihlpost betritt. Eine elegante Mischung aus Moderne und Retrochic empfängt einen – fast, als wäre man in einem 40 Jahre alten Science-Fiction-Film gelandet. Die dominierenden Farben sind Weiss, Grau und Bronze, eine Farbe, die in den 70er-Jahren angesagt war und heute ein Revival erlebt. Die Arbeitswelt allerdings hat nichts mit Revival zu tun: «Workplace for the Future», (Arbeitsplatz für die Zukunft), heisst das Konzept, das die UBS hier konsequent durchgezogen hat.

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