Zum Hauptinhalt springen

UBS-Hauptsitz wird entrümpelt

Die UBS hat ihren Hauptsitz an der Bahnhofstrasse seit 1915 nie grundlegend erneuert. Das wird nun mit dem Bezug der Liegenschaft an der Europaallee möglich.

Grosszügige Gestaltung: So soll der UBS-Hauptsitz nach der Rundumerneuerung aussehen.
Grosszügige Gestaltung: So soll der UBS-Hauptsitz nach der Rundumerneuerung aussehen.
Visualisierung PD

Die UBS putzt sich heraus: Am Montag wird der Neubau an der Europaallee mit rund 2400 Arbeitsplätzen eröffnet, jetzt soll der Hauptsitz der Grossbank an der Bahnhofstrasse 45 erneuert und saniert werden. Laut einem Bericht der NZZ solle der denkmalgeschützte Bau aus dem Jahr 1915 besser in den städtischen Raum integriert werden.

Der Architekturwettbewerb wurde vom Zürcher Büro EM2N gewonnen. Ihre Pläne sehen eine stärkere Öffnung des Gebäudes für das Publikum vor – unter anderem mit einem Café an der Ecke zum Gartenhof. In diesem Hof sollen zudem in einer weiteren Bauetappe neue Läden entstehen.

Auch der Innenhof neben der Schalterhalle soll umgestaltet werden. Die Büros, die heute dort eingerichtet sind, werden entfernt. Die Schalterhalle selbst soll grosszügiger gestaltet werden, sodass dort künftig öffentliche Veranstaltungen durchgeführt werden können, schreibt die NZZ. Die Sanierung des Hauptsitzes an der Bahnhofstrasse bildet den Schlusspunkt der umfangreichen Erneuerungen des UBS-Filialnetzes.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch