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Überraschende Einblicke in Zürichs neustes Freibad

Es geht voran auf der Baustelle der Badi Heuried im Kreis 3. Wie positiv sich das neue Sportzentrum verändern wird, zeigt ein erster Rundgang.

Grossbaustelle: Im September 2014 sind die Badegäste letztmals in den Becken der Badi Heuried geschwommen. Zur Saison 2018 soll das beliebte Freibad wieder eröffnet werden. Die Bauarbeiten sind gemäss Projektleiterin Manuela Boron auf Kurs.
Grossbaustelle: Im September 2014 sind die Badegäste letztmals in den Becken der Badi Heuried geschwommen. Zur Saison 2018 soll das beliebte Freibad wieder eröffnet werden. Die Bauarbeiten sind gemäss Projektleiterin Manuela Boron auf Kurs.
Sabina Bobst
Stattlicher Neubau: Die Holzelemente des Dachs vom neuen Sportzentrum wurden erst Mitte August 2016 angeliefert und montiert.
Stattlicher Neubau: Die Holzelemente des Dachs vom neuen Sportzentrum wurden erst Mitte August 2016 angeliefert und montiert.
Sabina Bobst
Vor dem Umbau ist nach dem Umbau: Die alte Eisfläche (links) bleibt weiterhin bestehen. Anstelle der Brache rechts befindet sich bereits der Rohbau der neuen Eishalle.
Vor dem Umbau ist nach dem Umbau: Die alte Eisfläche (links) bleibt weiterhin bestehen. Anstelle der Brache rechts befindet sich bereits der Rohbau der neuen Eishalle.
Urs Jaudas
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Es brummt hinter den weissen Kunststoffwänden. Bagger karren Kies weg, Lastwagen liefern Baumaterialien, Krane hieven Gerätschaften durch die Luft. Während auf der einen Seite des riesigen Areals mitten im Kreis 3 trockene Staubwolken wabern, kurven auf der anderen Seite Rasenmäher über eine perfekte Grasfläche. Sie ist aussergewöhnlich, die Baustelle des neuen Sportzentrums Heuried in Wiedikon. Das wird sehr rasch klar. «Es ist ein Traum: Wir bauen eine komplett neue Badi mit topaktuellem Ausbaustandard in einer wunderschönen, alten Anlage», sagt Projektleiterin Manuela Boron vom Amt für Hochbauten der Stadt Zürich.

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