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«Ueli Steck käme vermutlich noch hoch»

In zehn Tagen steht der Hafenkran am Limmatquai. Projektleiter Rolf Kaspar erklärt, wie der 90-Tonnen-Koloss dank 1000 Schrauben rechtzeitig fertig wird und wie man danach Turmspringer abhalten will.

Weit über zehn Meter hoch: Hafenkran am Nachmittag des zweiten Tages.
Weit über zehn Meter hoch: Hafenkran am Nachmittag des zweiten Tages.
Zürich Transit Maritim
Ein Aufbau, wie ihn Zürich noch nie erlebt hat: Arbeiter bei der Installation des Hafenkrans am Limmatquai.
Ein Aufbau, wie ihn Zürich noch nie erlebt hat: Arbeiter bei der Installation des Hafenkrans am Limmatquai.
Ennio Leanza, Keystone
...oder von der Schipfe her.
...oder von der Schipfe her.
Pascal Unternährer
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Seit heute Montagmorgen stellt ein Pneukran den 30 Meter grossen und 90 Tonnen schweren Hafenkran am Limmatquai auf. Womit haben Sie bei der Umsetzung des Projekts «Zürich Transit Maritim» am meisten zu kämpfen? Die grösste Herausforderung liegt ganz klar in den knappen Platzverhältnissen am Aufbauort. Normalerweise hat man für solche Kräne viel Platz in den Häfen. In diesem Fall muss der Kran zwischen Fluss, Limmatquai und Rathauscafé auf engstem Raum errichtet werden. Hinzu kommt, dass wir später noch einen zweiten Pneukran für den weiteren Aufbau brauchen. Das Wichtigste dabei ist, dass immer genau so viele Teile des Hafenkrans vor Ort sind, dass wir vorwärtskommen – aber nur so viele, dass sie niemandem im Weg stehen. Das Ganze ist also vor allem eine logistische Herausforderung.

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