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«Uhren sind bei Kriminellen im Trend»

Zum vierten Mal überfallen: Das Uhrengeschäft am  Rindermarkt im «Dörfl».
Grosseinsatz der Polizeikräfte: Bewaffnete Beamte und Spürhunde suchen die Umgebung ab.
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Herr Winckel, zum dritten Mal wurde gestern der gleiche Uhrenladen im Niederdorf überfallen. Was war Ihre erste Reaktion?

Glauben Sie, es war eine Bande am Werk?

Die Täter sprachen offenbar eine slawische Sprache. 2016 haben Zeugen einen osteuropäischem Akzent wahrgenommen und 2006 war es ein Litauer. Was ist der Hintergrund?

Wie kann sich nun ein Geschäft wie der Uhrenladen im Niederdorf schützen, wenn es zu einem beliebten Ziel geworden ist?

Konkret?

«Man muss den Tätern schon beim Ausspionieren glaubhaft machen, dass der Zugriff auf das Diebesgut lange dauert.»

Was bringt das?

Aber neue Vitrinen, Videoüberwachung, das alles kostet auch.

Und wie sollen sich das Personal und Kunden während des Überfalls verhalten?