Zum Hauptinhalt springen

Plötzlich O-Bike: Wer in Zürich organisiert und repariert

Auf einmal stehen sie da, die gelb-silbernen Velos. Zürich fragt sich, wie das abläuft. Unsere Video-Reportage zeigts.

24 Stunden, 7 Tage die Woche: Das Zürcher Kleinunternehmen Umzug-24 sammelt verwaiste Velos ein, stellt sie um und repariert, was möglich ist. (Video: Lea Blum)

Weil sie vielerorts wild in der Gegend herumstehen oder die öffentlichen Veloständer füllen, haben die Fahrräder der Singapurer Firma O-Bike für Unmut gesorgt. 900 der gelb-silbernen Mietvelos sind in der Stadt Zürich platziert. Wer ein Velo braucht, kann es via App lokalisieren, nach Hinterlegung eines Depots von 129 Franken entsperren und losfahren. Am Zielort kann es einfach wieder abgestellt werden. An einem geeigneten Ort, so die Bitte der Verantwortlichen.

Um das sicherzustellen, auch wenn sich Kunden nicht an die Empfehlung halten, und damit die Bikes in der Stadt gut verteilt sind, hat O-Bike das Zürcher Kleinunternehmen Umzug-24 engagiert. Während 24 Stunden, 7 Tage die Woche, sind je zwei Mitarbeiter tags und zwei nachts unterwegs und sammeln verwaiste Velos ein, stellen sie um und reparieren, was vor Ort möglich ist. Zudem müssen sie aufgrund einer Vereinbarung von O-Bike mit der Stadt Zürich sicherstellen, dass pro Veloständer nur 10 Prozent mit O-Bikes belegt sind.

«Tages-Anzeiger» hat das Team beim Aufräumen begleitet. Wie die beiden vorgehen und in welchen kuriosen Situationen sie die Fahrräder schon angetroffen haben, sehen Sie im Video.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch