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Uneins beim «Kasernen-Bschiss»

Eine Kasernenanlage ohne Polizei, lautete das Versprechen. Die bisherigen Regierungsräte werden es auch nach den Wahlen nicht halten. Im Gegensatz zu den neuen Kandidaten.

Wird nicht wie vor der Abstimmung versprochen ganz an die Bevölkerung übergehen: Das Kasernenareal in Zürich. Foto: Dominique Meienberg
Wird nicht wie vor der Abstimmung versprochen ganz an die Bevölkerung übergehen: Das Kasernenareal in Zürich. Foto: Dominique Meienberg

Ein Mann, ein Wort. Das gilt für die Herren Markus Kägi (SVP), Martin Graf (Grüne) und Mario Fehr (SP) nicht – zumindest was das Kasernenareal im Zürcher Stadtkreis 4 angeht. Ihre Direktionen sind direkt am Raumkonzept des geplanten Polizei- und Justizzentrums (PJZ) auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs an der Hohlstrasse beteiligt. Das regierungsrätliche Trio hatte im letzten Juni angekündigt, dass die Chefetage der Kantonspolizei weiterhin auf über 26'000 Quadratmetern in der Kaserne residieren wird. Aus Platzgründen komme dereinst ein Auszug ins PJZ nicht infrage.

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