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Uni schaltet Pornofilter wieder ab

An der Universität Zürich sind Erotikinhalte auf Internetseiten wieder zugänglich – zumindest im nicht öffentlichen Bereich.

Hier bleibt der Filter bestehen: Arbeitsplätze für Studenten in der Bibliothek der Universität Zürich.
Hier bleibt der Filter bestehen: Arbeitsplätze für Studenten in der Bibliothek der Universität Zürich.
Martin Ruetschi, Keystone

Nach nur wenigen Wochen schaltet die Universität Zürich den umstrittenen Webfilter für Erotikinhalte in den Instituten wieder ab. Aktiv bleibt der Filter jedoch in den öffentlichen Bereichen mit WLAN, bei Studierendenarbeitsplätzen oder in der Bibliothek. Dort war der Filter Anfang Januar aufgeschaltet worden, der nicht öffentliche Bereich folgte im Februar. Wie die grösste Hochschule der Schweiz mit den Pornofiltern weiter verfahren will, will die erweiterte Universitätsleitung laut einem Artikel der NZZ am 25. März erörtern. Diese wolle eine «grundsätzliche Diskussion zur Güterabwägung zwischen unbeschränktem Internetzugang und Schutz vor sexueller Belästigung durch öffentlichen Pornografiekonsum am Arbeits- und Studienplatz führen».

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