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Uni Zürich handelt politisch unverantwortlich

Bei der Professorensuche ernennt die Uni eine Amerikanerin und lässt den wissenschaftlichen Nachwuchs aus der Schweiz warten.

Wer hat Zugang zu einer akademischen Karriere? An der Uni Zürich sind Ausländer bevorzugt. Foto: Sophie Stieger
Wer hat Zugang zu einer akademischen Karriere? An der Uni Zürich sind Ausländer bevorzugt. Foto: Sophie Stieger

Unsere Hochschulen rekrutieren fast die Hälfte aller Spitzenkräfte aus dem Ausland. Jetzt hätte die Uni Zürich die Chance, den altershalber abtretenden Schweizer Medienprofessor Heinz Bonfadelli durch einen ausgewiesenen Landsmann zu ersetzen, der die Besonderheiten der Schweizer Medienlandschaft bestens kennt. Damit würde am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung ein Zeichen gesetzt – nicht allein für Kontinuität, sondern auch für die Berücksichtigung des einheimischen Nachwuchses. Ein Zeichen dafür, dass Talente in der Schweiz gefördert werden.

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