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Uni-Studenten beschimpfen Poroschenko als «Kindermörder»

«Frieden! Freiheit! Anerkennung!»: Prorussische Parolen bei der Rede des ukrainischen Präsidenten Poroschenko an der Uni Zürich. Dazu gab es einige unsanfte Unterbrechungen.

Betonte, er kämpfe für Werte wie Freiheit, Demokratie und Toleranz: Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko während seiner Rede an der Universität Zürich. (19. Januar 2015)
Betonte, er kämpfe für Werte wie Freiheit, Demokratie und Toleranz: Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko während seiner Rede an der Universität Zürich. (19. Januar 2015)
Dominique Meienberg
Gut besuchter Vorlesungssaal: Der Zuschauerandrang an der Uni Zürich war gross. (19. Januar 2015)
Gut besuchter Vorlesungssaal: Der Zuschauerandrang an der Uni Zürich war gross. (19. Januar 2015)
Dominique Meienberg
Eine Demonstrantin wurde sanft, aber bestimmt aus dem Saal geführt.
Eine Demonstrantin wurde sanft, aber bestimmt aus dem Saal geführt.
Johannes Dietschi, newspictures
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Eine Handvoll prorussischer Demonstranten haben sich gestern Abend vor der Universität Zürich an der Rämistrasse versammelt. Sie hielten Transparente hoch mit Parolen wie «Der Donbass hat Recht auf Selbstbestimmung» oder «Frieden!, Freiheit!, Anerkennung!» und demonstrierten damit gegen die Rede des ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroschenko. Das Aktionskomitee «Uni von unten» wirft Poroschenko Kriegshetzerei vor.

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