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Unterm Strich funktionierts

Verhinderung von Gewalt

Piktogramm-Studium beim Eingang: Eine Besucherin am Tag der offenen Tür im August 2013 auf dem Zürcher Strichplatz.
Rundkurs: In diesen Häuschen warten die Sexarbeiterinnen auf Kundschaft im Auto.
Protest: Dieser Freier setzte sich für Bordelle ein. Der Strichplatz sei diskriminierend für alle Männer, die kein Auto hätten. Denn der Platz ist nur im Wagen zugänglich.
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Neu auch Fahr- und Motorräder zugelassen

Der Strassenstrich am Zürcher Sihlquai: Er galt als unterste Liga im Sexgewerbe - mit entsprechend miesen Arbeitsbedingungen für die Frauen. In Spitzenzeiten schaffen bis zu 80 Dirnen an. Die meisten davon sind Roma-Frauen aus Ungarn.
Ein Grossteil der Freier stammte nicht aus dem Kanton Zürich, sondern aus den angrenzenden Kantonen und dem süddeutschen Raum. Die Prostituierten am Sihlquai boten sich bis in die frühen Morgenstunden an.
Die Auswüchse am Sihlquai wurden zum Politikum: Der Zürcher Stadtrat musste den umstrittenen Strassenstrich aufheben. Seit dem 26. August 2013 stehen den Prostituierten die Strichboxen in Zürich-Altstetten zur Verfügung.
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tif/sda