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Verdacht auf Misshandlung bestand schon länger

Pflegende in einem Heim in Adliswil sollen demente Patienten gequält haben. Erste Verdachtsmomente gab es bereits vor zwei Jahren.

Mutmasslicher Tatort: Die städtische Alterssiedlung an der Badstrasse in Adliswil.
Mutmasslicher Tatort: Die städtische Alterssiedlung an der Badstrasse in Adliswil.
Sabina Bobst

Ist in der städtischen Alterssiedlung an der Badstrasse in Adliswil Ungeheuerliches geschehen? Eine demente Patientin soll im Juni körperlich schwer misshandelt worden sein. Sie wies angeblich massive Blutergüsse im Intimbereich auf. Eine Pflegemitarbeiterin meldete die Verletzungen unverzüglich bei der Pflegedienstleitung. Diese soll den Vorfall vertuscht haben. Die Vorwürfe gelangten am Donnerstag an die Öffentlichkeit, nachdem sich die Pflegemitarbeiterin und fünf ihrer Arbeitskolleginnen an den Fernsehsender «TeleZüri» gerichtet hatten.

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