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Von Vergewaltigung freigesprochen – doch trotzdem verurteilt

Ein Syrer soll an der Street Parade eine Frau vergewaltigt haben. Das Gericht sieht das nicht als erwiesen – fand aber belastendes Material auf seinem Handy.

Gegen eine Verurteilung des Mannes sprach offenbar das Verhalten der Frau vor und nach der angeblichen Tat. Foto: Christian Beutler (Keystone)
Gegen eine Verurteilung des Mannes sprach offenbar das Verhalten der Frau vor und nach der angeblichen Tat. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Das Bezirksgericht Zürich hat am Donnerstagabend einen 20-jährigen Syrer wegen mehrfacher Handlungen mit einem Kind und mehrfacher Pornografie zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 16 Monaten sowie einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen verurteilt. Zudem wird er für sieben Jahre des Landes verwiesen. Vom Vorwurf, an der Street Parade 2018 eine 22-jährige Frau vergewaltigt zu haben, wurde er freigesprochen.

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