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Verkehrsminister Leutenegger: Die Grünen schäumen vor Wut

Die Grünen sind entsetzt, dass der Stadtrat den «rechtsbürgerlichen Rollerfahrer» Filippo Leutenegger zum Chef über die Strassen gemacht hat. Die Verkehrslobby hingegen hofft auf bessere Zeiten.

Noch ist das Bild des neuen Zürcher Verkehrsministers nicht scharf, ...
Noch ist das Bild des neuen Zürcher Verkehrsministers nicht scharf, ...
Pascal Unternährer
...doch schon hagelt es Kritik. Die Grünen und ihnen zugewandte Kreise sind «bitter enttäuscht» vom Entscheid der links-grünen Stadtregierung, den «rechtsbürgerlichen» Filippo Leutenegger zum Herrn über die Strassen gemacht zu haben.
...doch schon hagelt es Kritik. Die Grünen und ihnen zugewandte Kreise sind «bitter enttäuscht» vom Entscheid der links-grünen Stadtregierung, den «rechtsbürgerlichen» Filippo Leutenegger zum Herrn über die Strassen gemacht zu haben.
Pascal Unternährer
Umverkehr protestierte origineller mit einer Strassenaktion beim Pfauen: Der Velostreifen und die Velofahrerin seien auf dem Heimplatz «kurzerhand dort platziert worden, wo es noch Platz hat: auf dem Auto».
Umverkehr protestierte origineller mit einer Strassenaktion beim Pfauen: Der Velostreifen und die Velofahrerin seien auf dem Heimplatz «kurzerhand dort platziert worden, wo es noch Platz hat: auf dem Auto».
PD
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«Bitter enttäuscht», «unverständlich», «falsch», «bedauerlich»: Mit diesen Attributen reagieren die Grünen auf den heutigen Entscheid der Stadtregierung, dem – wie sie schreiben – «rechtsbürgerlichen Rollerfahrer» Filippo Leutenegger (FDP) das «Schlüsseldepartement» Tiefbau und Entsorgung zu überlassen. Dies sei ein «Affront gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung und des Gemeinderates», schreiben die Grünen.

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