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Viele in der Zürcher SVP haben genug von Blocher und Mörgeli

In der SVP rumort es. Auch vor der gestrigen Delegiertenversammlung, an der Christoph Blocher erneut nominiert wurde.

«Geht mit seinem ewigen Gepolter vielen in der SVP auf die Nerven»: Christoph Blocher.
«Geht mit seinem ewigen Gepolter vielen in der SVP auf die Nerven»: Christoph Blocher.
Reuters

In der Zürcher SVP waren die Mitglieder schon glücklicher. Der Verlust von 4,3 Wählerprozenten schlägt auf die Moral – und vor allem auch auf die Einigkeit in der Partei. Dass die 35-jährige Natalie Rickli Übervater Christoph Blocher vom 7. Platz aus überholt und distanziert hat, wirkt in der Partei wie ein Fanal. Zudem wurden alte «Schlachtrösser» wie Toni Bortoluzzi, Max Binder, Hans Fehr, Ulrich Schlüer und Ernst Schibli zurückgestuft oder gar abgewählt. Jüngere hingegen machten Boden gut: Gregor Rutz, Thomas Matter oder Hans-Ueli Vogt. Nur die 25-jährige Anita Borer wurde brutal durchgereicht.

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