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Vier Verhaftungen nach FCZ-Match

Nach dem Spiel FCZ - Leverkusen kam es zu Aggressionen von Zürchern und deutschen Fans.

Schwarzer Rauch und rote Jacken: Die Leverkusen-Fans bleiben nicht diskret.
Schwarzer Rauch und rote Jacken: Die Leverkusen-Fans bleiben nicht diskret.
Leserreporter
Marsch Richtung Limmatquai.
Marsch Richtung Limmatquai.
Leserreporter
Die Szenerie sei ziemlich bedrohlich, meldet ein Augenzeuge.
Die Szenerie sei ziemlich bedrohlich, meldet ein Augenzeuge.
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Der Marsch der Leverkusen-Fans vom Hauptbahnhof zum Niederdorf und nach ausgiebigem Biergenuss weiter zum Letzigrund ist gestern Donnerstag problemlos verlaufen, wenn man von starker schwarzer und roter Rauchentwicklung absieht. Nach dem Spiel (spektakuläres 3:2 für den FCZ) änderte sich die Situation.

Zürcher Fans suchten die Konfrontation mit deutschen Anhängern, wie die Stadtpolizei Zürich schreibt. Auf der Route zum Bahnhof Altstetten setzte die Polizei immer weider Reizstoff und Gummischrot ein, um die Fanscharen auseinanderzuhalten. Dabei wurden die Polizisten mit Steinen beworfen. Der Extrazug fuhr trotzdem fast pünktlich in Richtung Basel ab.

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Rund ums Spiel verhaftete die Stadtpolizei vier Personen. Im Niederdorf wurde ein 31-jähriger Gastfan aus Deutschland beim Verkauf von Betäubungsmitteln beobachtet und verhaftet. Vor dem Stadion wurde ein 50-jähriger englischer Leverkusen-Fan nach einer Schlägerei mit gegnerischen Fans festgenommen.

Nach dem Spiel attackierte ein deutscher Fan einen zivilen Polizisten aus Deutschland, der den Fanmarsch begleitet hatte. Der Polizist wurde dabei leicht verletzt, der Aggressor von der Stadtpolizei festgenommen. Ein einheimischer Fan wurde vorübergehend in Polizeihaft genommen, nachdem er versucht hatte, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen.

Medienschau nach dem Spiel:

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