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Vom Zeitungsjungen zum Professor

«Tages-Anzeiger»-Meeting: Der US-Starautor Nicholas Lemann, der mit 17 als Lokaljournalist begonnen hatte, sprach im Schiffbau über den Strukturwandel in Medien und Wirtschaft.

Nicholas Lemann vor dem «Hexenjagd»-Bühnenbild im Schiffbau, am Tisch links Gastgeber Pietro Supino neben Christoph Blocher und Jacqueline Fehr. Foto: Thomas Egli
Nicholas Lemann vor dem «Hexenjagd»-Bühnenbild im Schiffbau, am Tisch links Gastgeber Pietro Supino neben Christoph Blocher und Jacqueline Fehr. Foto: Thomas Egli

Das Bühnenbild in der Schiffbau-Halle stimmt: Blockhäuser, Kreuze, rundherum Wald. Im Schiffbau wird abends «Hexenjagd» von Arthur Miller, dem grossen amerikanischen Autor, gespielt. 300 Gäste sitzen am Mittag im kleinen Nest Salem, Massachusetts, im Jahr 1692. Es geht um Hexerei, Exorzismus, staatliche und religiöse Macht, ein wahres Stück US-Geschichte. Und vor dieser Kulisse – welch ein Zufall – referierte Nicholas Lemann über den Wandel der amerikanischen Geschichte – 300 Jahre später.

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