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Von der Backstube in den Chindsgi

Der Kindergartenlehrer Reto Peter empfängt heute neue 1. Kindergärtler. Als Lehrperson möchte er es besser machen, als all seine Lehrer einst mit ihm als Zappelphilipp.

Eine «gemischte Raubtiernummer»: Reto Peter und seine Zweitkindergartenkinder.
Eine «gemischte Raubtiernummer»: Reto Peter und seine Zweitkindergartenkinder.
Dominique Meienberg

Als Reto Peter vor zwölf Jahren im Dübendorfer Schulhaus Stägenbuck seine erste Stelle als Kindergärtner antrat, liessen Eltern ihre Kinder umteilen. Zu gross war ihre Skepsis gegenüber einem Mann im Kindergartenzimmer. Sie wollten ihre Kinder von einer Frau betreut wissen.

Heute hat sich Peter etabliert, viele Dübendorfer Eltern wünschen explizit, dass ihr Kind zu ihm in den Kindergarten kommt. Sei es, weil der männliche Elternteil fehlt, sei es, weil Eltern denken, eine zusätzliche männliche Bezugsperson sei für ihre Söhne förderlich. Peter hat sich deshalb zusätzlich für den richtigen Umgang mit Buben (Bubenarbeit) ausbilden lassen.

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