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Von der öffentlichen Waschanlage zum orientalischen Badetempel

Am Wochenende eröffnet im Volkshaus ein neues Stadtbad mit Hamam und Sauna. Schon vor hundert Jahren wurde hier gebadet. Aber weniger zur Entspannung als aus Notwendigkeit.

Betongitter und sichtbare Armaturen: Blick ins neue Stadtbad im Volkshaus.
Betongitter und sichtbare Armaturen: Blick ins neue Stadtbad im Volkshaus.
Sabina Bobst

Es gibt Leute, die behaupten, man sei nie richtig sauber gewesen, wenn man noch nie ein türkisches Bad genommen habe. Ab übermorgen Samstag muss im Quartier Aussersihl niemand mehr auf eine porentiefe Reinigung verzichten: Im Volkshaus eröffnet ein orientalisches Dampfbad (Hamam) mit Sauna, Liegeraum und Bistro. In der 450 Quadratmeter grossen Anlage werden zudem Massagen, Ayurveda- und Beautybehandlungen angeboten. «Ein Ort, nicht mehr ganz von dieser Welt, doch mitten in der Stadt gelegen», sagen die Erbauer: die Architekten Tobias Rihs, Gründer und Geschäftsleiter der Stadtbad Zürich AG, sowie Lukas Felder und Peter Christen.

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