Warum es Italiens Talente nach Zürich zieht

Heute wandern vor allem Forscherinnen, Juristen und Ärzte aus Italien in die Schweiz ein – und sehen in Zürich die perfekte Stadt.

Fanden trotz Hochschulabschluss keine Forschungsstelle in Italien: Angela Bonato und Giovanni Spitale. Foto: Urs Jaudas

Fanden trotz Hochschulabschluss keine Forschungsstelle in Italien: Angela Bonato und Giovanni Spitale. Foto: Urs Jaudas

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Seit mehr als einer halben Stunde sitzen Elena Osto und Alessandro Tulli in einer Zürcher Pizzeria, und noch ist kein gutes Wort über Italien gefallen. «Es ist schlimm, wie mein Land sein intellektuelles Potenzial verliert», sagt Osto, 42, Kardiologin und Forscherin am Universitätsspital und der Universität Zürich. «Italien ist ein Land im Abstieg», sagt der gleichaltrige Tulli, Jurist bei einem grossen Schweizer Versicherungskonzern.

Über Weihnachten und Neujahr nach Italien reisen, die Familie besuchen, alte Studienfreunde treffen – das ja. Aber definitiv zurückkehren? «Nur, wenn die Bedingungen deutlich besser wären», antwortet Osto, die 2005 in Zürich einen eineinhalbjährigen Forschungsaufenthalt absolvierte, nach Abschluss ihres Medizinstudiums in die Schweiz auswanderte und mittlerweile eingebürgert ist.

«Die Bedingungen werden aber nicht besser, eher im Gegenteil», sagt Tulli, wohnhaft in Zürich seit mehr als zehn Jahren, Vater von zwei Kindern, Einbürgerungsverfahren kurz vor dem Abschluss, nicht nur (wie Osto) hervorragend Deutsch sprechend, sondern auch begabt im Nachahmen des Zürcher Dialekts.

«In der Schweiz bin ich nach zwei Jahren stellvertretender Geschäftsführer geworden. Davon hätte ich in Italien nur träumen können»: Alessandro Tulli, Jurist. Foto: Urs Jaudas

Osto und Tulli gehören zu einer neuen italienischen Einwanderergeneration, die sich deutlich von jener der 1960er- und 70er-Jahre unterscheidet. Damals kamen vor allem Arbeiter für die Industrie, das Bau- und Gastgewerbe, heute hat ein beträchtlicher Teil der italienischen Immigrantinnen und Immigranten einen Hochschul- oder Gymnasialabschluss. Zwar weist der Historiker und Migrationsforscher Toni Ricciardi, der an der Universität Genf lehrt, darauf hin, dass neben Hochqualifizierten auch die Zahl von italienischen Einwanderern mit geringer Bildung deutlich angestiegen sei. Aber bis zu 40 Prozent der Zuzüger geben beim italienischen Konsulat in Zürich an, eine Universität oder ein Gymnasium absolviert zu haben.

Überprüfen lässt sich das nicht. Bezeichnend ist aber, dass im letzten Jahrhundert die meisten italienischen Migranten aus Süditalien kamen, während heute die Lombardei mit ihren vielen Universitäten und dem hoch entwickelten Dienstleistungssektor die häufigste Herkunftsregion ist.

Ein Leben im Ungefähren

Alessandro Tulli ist nicht Lombarde, sondern Römer. Den forsch-jovialen Tonfall, der für die Bewohner der italienischen Hauptstadt typisch ist, hat er auch nach zehn Jahren Zürich noch drauf, so viel ist deutlich geworden, als er beim (natürlich italienischen) Kellner sizilianischen Rotwein und Linguine alla carbonara bestellt hat. Es sei ihm zwar nicht wirklich schlecht gegangen, erzählt Tulli, nachdem er sein Jurastudium abgeschlossen und beim Finanzdienstleister Ernst & Young zu arbeiten begonnen hatte. Bloss hätten Kollegen in anderen Ländern das Fünffache verdient.

Und dann sei da dieses nagende Gefühl gewesen, sein Potenzial nicht ausschöpfen zu können, und wenn, dann nur in Zeitlupe, mit Mühe, Rückschlägen, Kompromissen. Er fürchtete sich vor einem Leben im Ungefähren. «Hier bin ich nach zwei Jahren stellvertretender Geschäftsführer geworden. Davon hätte ich in Italien nur träumen können.»

«Es ist schlimm, wie Italien sein intellektuelles Potenzial verliert»: Elena Osto, Kardiologin und Forscherin. Foto: Urs Jaudas

Auch Elena Osto sagt, sie hätte an der Universität in der Region Venetien, an der sie studiert hatte, eine Stelle finden und Karriere machen können, aber die Voraussetzung für experimentelle Forschung mit Zellkulturen hätte sie erst selber schaffen müssen, während sie in Zürich hervorragende Bedingungen vorfand. In Ostos Labor in Schlieren, in dem sie forscht und Studenten betreut, hängt eine Schautafel über die jüngste, vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Arbeit ihres Teams.

Es geht um den Einfluss von Gallensäure auf den metabolischen Gleichgewichtszustand und die kardiovaskuläre Gesundheit, und die Arbeit wurde, wie es eine sternförmige Plakette vermerkt, an einem internationalen kardiovaskulären Meeting mit dem «Young Investigator Award»ausgezeichnet.

Präsenz viel höher als statistisch erfasst

Der Hauptgrund für die neue italienische Einwanderung sind die Finanz- und die Eurokrise in den Jahren 2008 und 2011, die Italien härter getroffen haben als jedes andere EU-Land, mit Ausnahme Griechenlands. Italiens Bruttoinlandprodukt pro Kopf liegt heute tiefer als vor der Krise. 2019 wuchs die Wirtschaftsleistung nur minimal, und die Jugendarbeitslosigkeit von 30 Prozent ist doppelt so hoch wie im EU-Durchschnitt. Alessandro Tulli sagt: «Viele junge Leute in Italien verzweifeln.»

Gemäss Staatssekretariat für Migration (SEM) sind Italienerinnen und Italiener im Kanton Zürich die zweitgrösste Ausländergruppe nach den Deutschen. Aber es ist jene Gruppe, die in den letzten zwei Jahren am schnellsten gewachsen ist. Und in Wahrheit ist die italienische Präsenz viel höher, als es Schweizer Statistiken erfassen, weil Eingebürgerte daraus verschwinden und Secondos, die von Geburt an Doppelbürger waren, gar nie darin auftauchen. Schweizweit stellt Italien laut SEM mit rund 320'000 Personen die grösste Ausländergruppe. Bei der italienischen Botschaft in Bern, die auch Doppelbürger registriert, sind mehr als 650'000 eingetragen.

«Gib dir keine Mühe»

Angela Bonato (28) hat nach ihrem Studium der Molekularbiologie an der Universität Padua ein halbes Jahr lang ohne Lohn in einem Labor gearbeitet. Ihre Hoffnungen, danach ein Stipendium für ihre Doktorarbeit zu bekommen, erfüllten sich nicht. Als sie an einem «concorso» teilnehmen wollte, einem öffentlichen Ausschreiben, das transparent und sauber sein sollte, habe ihr ein Angestellter der Universität gesagt: «Gib dir keine Mühe, die Stipendien sind schon vergeben, ‹concorso› hin oder her.» Jetzt macht sie ihr Doktorat an der ETH.

In den 1960er- und 70er-Jahren kamen Arbeiter für die Industrie, das Bau- und Gastgewerbe. Heute sind viele der italienischen Immigranten hoch qualifiziert. Foto: Keystone

Ihr Ehemann Giovanni Spitale (32) hat Philosophie studiert und in Italien keine Arbeit gefunden, obwohl seine Abschlussarbeit in einem angesehenen Verlag veröffentlicht und sogar als universitäres Lehrmittel verwendet wurde. Heute forscht er als Bioethiker an der Universität Zürich.

Das Paar sitzt an einem Tischchen bei den Eingangstüren zur ETH, beide beantworten Fragen schnell und präzise, egal, ob es um ihre Biografie oder um italienische Missstände geht. Sie verspüre eine grosse Wut auf Italiens Regierung und Bürokratie, sagt Angela Bonato, auf deren Umständlichkeit, Verworrenheit, Undurchdringlichkeit. Und auf die Mentalität vieler ihrer Landsleute: «Diese Art, sich dank Schlaumeiereien durchzuwursteln und sich durch Beziehungen Vorteile zu ergattern. Die Bereitschaft, ein bisschen zu bescheissen, die Geschicklichkeit beim sich Vordrängeln» – was natürlich, wirft Spitale ein, auch eine Folge des Systems sei.

Immerhin, die jungen Leute würden so eine geistige Wendigkeit und Anpassungsfähigkeit entwickeln, die ihnen im Ausland nützlich seien. «Dass wir in Zürich beide eine akademische Forschungsstelle erhalten haben und keine Fernbeziehung führen müssen, dafür sind wir wirklich dankbar», sagt Spitale.

Mehr Professoren und Dozenten an Uni und ETH

Auf Anfrage schreibt die ETH: «Die Zahl der Professorinnen und Professoren sowie des wissenschaftlichen Personals aus Italien ist auf tiefem Niveau überdurchschnittlich gewachsen: 20 Prozent von 2013 bis 2018, bei einem Wachstum von 5 Prozent des Gesamtbestandes.» Ähnlich ist die Entwicklung an der Universität Zürich, wo in den letzten drei Jahren bei den italienischen Professoren ein Zuwachs um 26 und bei den Assistierenden um 16 Prozent (auf insgesamt 278 Personen) resultierte.

Was für Zürich eine wissenschaftliche, kulturelle und ökonomische Bereicherung ist, wird in Italien als «fuga dei cervelli» wahrgenommen, als «Flucht der Gehirne»: Eine Bedrohung für die Zukunft der Nation, ein schmachvoller Verlust zumeist junger, dynamischer Arbeitskräfte.

Seit 2008 hat Italien laut dem Statistikinstitut Istat einen negativen Migrationssaldo von rund 420'000 Personen. Zwei Drittel der Ausgewanderten verfügen über einen mittleren oder höheren Schulabschluss, der Anteil mit Universitätsdiplom ist von 2013 bis 2017 um über 40 Prozent gestiegen. «Das ist für Italien absolut verheerend, eine wahre Katastrophe», sagt der Italo-Genfer Migrationsforscher Ricciardi, der in Neapel studiert hat und deshalb selber zu den «geflüchteten Gehirnen» gehört.

Grafik vergrössern

«Wir verlieren Millionen Euro an Steuereinnahmen, weil Leute gehen, die wir mit unseren Ressourcen ausgebildet haben. Die ‹Flucht der Gehirne› ist der wahre Migrations-Notfall», sagte kürzlich Italiens Bildungsminister Lorenzo Fioramonti. Damit meinte er: Die Ankunft afrikanischer Migranten über die zentrale Mittelmeerroute ist es nicht. Vor wenigen Tagen ist Fioramonti zurückgetreten, weil die Regierung seiner Ansicht nach zu wenig in die Bildung investiert.

Das brillanteste italienische Gehirn, das nach Zürich gekommen ist, dürfte jenes des 35-jährigen ETH-Mathematikprofessors Alessio Figalli sein. Neben vielen internationalen Auszeichnungen hat er 2018 die Fields-Medaille erhalten, eine Art Nobelpreis für Mathematiker. Zeit für ein Interview hat er laut seiner Assistentin keine.

Deutsches Ellbögeln ist ihnen fremd

Ein leitender Mitarbeiter im Personalmanagement eines grossen Schweizer Konzerns sagt dieser Zeitung: «Italienerinnen und Italiener haben bei Unternehmen einen ausgezeichneten Ruf. Sie gelten als kreativ, flexibel, teamfähig, humorvoll. Das ehrgeizige Ellbögeln, das Deutsche oft kennzeichnet, ist ihnen fremd.»

Italiens Konsul in Zürich, Giulio Alaimo, sagt bei einem Gespräch in seinem Büro: «Wir sind uns bewusst, dass wir viele wertvolle junge Arbeitskräfte verlieren. Aber die diplomatischen Vertretungen können dagegen wenig unternehmen.» Um zumindest über das Ausmass des Brain-Drains informiert zu sein, erfassen die italienische Botschaft sowie die Konsulate, wie viele Landsleute in der Schweiz als Ärztinnen, Dozenten und in sonstigen akademischen Berufen arbeiten.

«Wir verlieren Millionen Euro an Steuereinnahmen, weil Leute gehen, die wir mit unseren Ressourcen ausgebildet haben.»Lorenzo Fioramonti, Bildungsminister in Italien

Alaimo betont: «Offensichtlich ist das fast kostenlose öffentliche Bildungssystem Italiens fähig, herausragende Wissenschaftler auszubilden, die sich auf internationalem Niveau durchsetzen. Dass wir dann viele von ihnen nicht bei uns beschäftigen können – das ist leider eine Anomalie meines Landes.»

Italien versucht, ausgewanderte Arbeitskräfte durch enorme Steuererleichterungen zur Rückkehr zu bewegen. Wer als italienischer Expat wieder in die Heimat zieht, zahlt zehn Jahre lang die Hälfte an Steuern. In Süditalien beträgt der Nachlass sogar 90 Prozent. Doch viel nützt das nicht. Entscheidend seien für sie die Verdienstmöglichkeiten und die Attraktivität des Arbeitsplatzes, nicht die Steuern, sagen Osto und Tulli einhellig.

Italiens Gehirne scheinen verliebt in Zürich

Figalli, Osto, Tulli, Spitale, Bonato, Ricciardi – sie alle gehören zu jener gebildeten, kosmopolitischen, selbstbewussten Elite, die der britische Journalist und Sachbuchautor David Goodhart als «anywheres» bezeichnet, im Gegensatz zu «somewheres». Auch Simona Scarpaleggia gehört dazu, die ehemalige Chefin von Ikea Schweiz. Oder Giovanna Chiara, Präsidentin des Zürcher Rotary-Clubs. Oder Fabiola Gianotti, die erste Frau an der Spitze der Organisation für Kernforschung Cern in Genf.

«Anywheres» sind überall auf dem globalen Arbeitsmarkt gesucht, «Somewheres» fällt der leichtfüssige Wechsel von Stelle, Umgangssprache und kulturellem Ambiente wegen ihrer geringeren Qualifikationen schwer. Deshalb verbringen sie ihr Leben häufig dort, wo sie geboren wurden.

Sich an einem Ort zurechtzufinden, ist das eine, ihn zu lieben, das andere. Italiens Gehirne scheinen verliebt in Zürich. Dass ihre Landsleute aus früheren Einwanderergenerationen hier zeitweise verhasst waren, dass sie die einheimische Bevölkerung angefeindet hat, darüber haben sie gelesen. Selber erlebt haben sie es nicht, als «Tschingg» hat sie nie jemand beschimpft, im Gegenteil. «Die Zürcher sind Italianità-Fans», sagt Tulli. Mit Italien-Klischees sei sie allenfalls konfrontiert, erzählt Osto, wenn ihr jemand sage, für eine Italienerin sei sie ziemlich zurückhaltend. Und um einen Klischee-Klassiker gar nicht erst aufkommen zu lassen, sagt Tulli, komme er bei Verabredungen immer fünf Minuten zu früh.

Ein Entscheid «zwischen Zuneigung und Karriere»

Das Attraktivste an Zürich ist für italienische Expats, was sie in Italien vermisst haben. Deshalb sagen sie Sätze wie: «Endlich lebe ich in einer Meritokratie» (Tulli). «Ich habe meinen italienischen Fahrausweis abgegeben und nur einen Tag später den Schweizer Ausweis per Post zugeschickt erhalten, das ist unglaublich» (Spitale). «Ich kann hier mit einem Steuerbeamten am Telefon über meine Steuererklärung diskutieren, Wahnsinn» (Tulli). «Die Schweizer sind offen und sympathisch» (Bonato).

Offen und sympathisch, die Schweizer? Wirklich? Gut, spontan bei jemandem zu Hause vorbeischauen, das gehe hier nicht. Und das Tram, das in Zürich gnadenlos vor der Nase eines atemlosen Passagiers abfahre – in Italien würde es warten. Es ist Kritik an Kleinigkeiten. Im globalisierten Umfeld, in dem sich italienische Expats mit Uniabschluss bewegen, spielen nationale Eigenheiten ohnehin keine grosse Rolle. Was Schweizerinnen und Schweizer oft an ihren eigenen Landsleuten kritisieren, etwa die misstrauische Umständlichkeit beim Knüpfen von Kontakten, nehmen die Italiener gedämpft war, weil sie es in ihrem Alltag mit Angehörigen vieler Nationalitäten zu tun haben.

«Wer die Zürcher als kalt empfindet, verwechselt Kälte mit Zurückhaltung und Tiefe.»Alessandro Tulli, Jurist aus Italien

Und Tulli gewinnt auch der angeblichen Zürcher Frostigkeit noch etwas Gutes ab. Beziehungen in Zürich entstünden langsam, aber dafür seien sie dauerhaft. «Wer die Zürcher als kalt empfindet, verwechselt Kälte mit Zurückhaltung und Tiefe.»

Irgendwann sagen die italienischen Expats doch etwas Gutes über ihr Land – wenn sie das Klima erwähnen, die Kultur, die Städte, die Geschichte, die Küche. Keiner will völlig ausschliessen, irgendwann vielleicht doch zurückzukehren. Das Bedauern, etwas Wichtiges zurückgelassen zu haben, ist ebenso spürbar wie das Bewusstsein, dass Italien ihre Fähigkeiten notwendig hätte. Der studierte Philosoph Giovanni Spitale sagt: «Italien hat uns gezwungen, zwischen Zuneigung und Karriere zu entscheiden.»

Erstellt: 04.01.2020, 01:04 Uhr

Artikel zum Thema

So entwickelt sich die Zuwanderung in die Schweiz

Infografik Unsere Übersicht zeigt, wie viele Menschen einwandern, woher sie kommen und warum sie sich für die Schweiz entscheiden. Mehr...

In Chiasso mussten alle raus und sich ausziehen

Porträt «Das heutige Italien geht mit Migranten so um wie die Schweiz damals mit den Italienern.» Das sagt der italienische Autor der Stunde. Mehr...

Schwer bewaffnete Banden drängen in die Schweiz

Geldtransporter, Bancomaten: Kriminelle Profis aus dem nahen Ausland sind ein Problem. Das spürt auch das Tessin. Mehr...

Das Ressort Zürich auf Twitter

Das Zürich-Team der Redaktion versorgt Sie hier mit Nachrichten aus Stadt und Kanton.

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Weiterbildung

Banken umwerben Frauen

Weltweit steigt das Privatvermögen von Frauen. Banken zeigen, wie dieses gewinnbringend anzulegen ist.

Kommentare

Die Welt in Bildern

Ganz schön angeknipst: Ein Mitglied des Bingo Zirkus Theater steht anlässlich des 44. internationalen Zirkusfestivals in Monte Carlo auf der Bühne. (16. Januar 2020)
(Bild: Daniel Cole ) Mehr...