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Was taugt Emma wirklich?

Emma und Liam sind die beiden Namen, die Stadtzürcher Eltern ihren Kindern 2017 am häufigsten gegeben haben. Wir lassen die populärsten Kindernamen zum Duell antreten.

Mutter mit Kind: Eine Emma? Ein Emil? Ein Alexander? Bild: Anne-Sophie Bost
Mutter mit Kind: Eine Emma? Ein Emil? Ein Alexander? Bild: Anne-Sophie Bost

Seit 2014 liegt Emma unangefochten auf Platz eins der Stadtzürcher Hitparade der Mädchennamen. Im vergangenen Jahr wurde er 28-mal vergeben, wie die Statistiker heute Mittwoch mitteilten. Der Name, der hier bereits in den 1930er-Jahren sehr beliebt war, erlebt seit dem Jahr 2000 einen neuen Höhenflug. Aber wie haben Sie es damit? Wir lassen hier immer zwei der populärsten 20 Mädchennamen im Duell gegeneinander antreten. Wählen Sie, welcher schöner ist:

Bei den Knaben hat Liam 2017 den Vorjahressieger Louis abgelöst. Dieser Name ist erst seit Ende der 1990er-Jahre populär. Dafür hat seine Beliebtheit in den vergangenen Jahren stets zugenommen. Auch hier lassen wir jene 20 Namen zum Duell antreten, für die sich Zürcher Eltern am häufigsten entscheiden:

Statistik Stadt Zürich stellt einen Trend zu kurzen Vornamen fest, die oft durch zweite Vornamen ergänzt werden. So trugen in den 1970er-Jahren etwa 40 Prozent der Neugeborenen einen zweiten Vornamen, heute sind es 55 Prozent. Die Vielfalt der Vornamen variiert in der Stadt je nach Nationalität stark. Im folgenden die offizielle Statistik der Stadt Zürich:

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