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Was Zürich gegen Velo-Unfälle tun muss

Die Zahl der Kollisionen und Stürze in der Stadt steigt und steigt. Wer sie senken will, hat nur eine Wahl.

Die Tramschiene und der hohe, vorspringende Randstein machen das Limmatquai gefährlich. Foto: Christian Beutler (Keystone)
Die Tramschiene und der hohe, vorspringende Randstein machen das Limmatquai gefährlich. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Die Verkehrsunfallstatistik brachte es letzte Woche an den Tag: Die Zahl der Velounfälle hat erneut einen Höchststand erreicht. Gestiegen ist gemäss Polizei auch das Unfallrisiko, denn die Zahl der Stürze und Kollisionen wächst stärker als die Zahl der Velofahrer.

Da drängt sich die Frage auf: Wo und warum passieren die Unfälle? Eine scheinbar simple Frage – aber die Antwort darauf ist nicht so einfach. Das beginnt bei der Frage nach den Gefahrenstellen. «Eigentliche Unfallschwerpunkte, also Stellen, an denen gehäuft derselbe Unfalltyp passiert, gibt es im Veloverkehr nicht», sagt Heiko Ciceri, Sprecher der Dienstabteilung Verkehr der Stadt Zürich.

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