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Wasserrohrbruch legte Tramverkehr in der City lahm

Der Schaden hat den Verkehr in der Zürcher Bahnhofstrasse mehrere Stunden lang beeinträchtigt.

Unangenehme Überraschung im Abendverkehr: Die Strecke musste abgesperrt werden. (Bild: Conradin Knabenhans)
Unangenehme Überraschung im Abendverkehr: Die Strecke musste abgesperrt werden. (Bild: Conradin Knabenhans)

Ein Wasserrohrbruch brachte am Montagabend den öffentlichen Verkehr in der Zürcher Bahnhofstrasse für mehrere Stunden zum Erliegent. Laut den Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ) waren die Linien 6, 7, 11, 13 und 17 betroffen.

Gegen 21.30 Uhr waren die Räumungsarbeiten beendet und die Tramzüge verkehrten wieder fahrplanmässig, wie die VBZ am Abend mitteilten. Zum Wasserrohrbruch kam es kurz nach 18 Uhr zwischen den Haltestellen Paradeplatz und Rennweg. Die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Paradeplatz war für den Trambetrieb in beiden Richtungen gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Laut Beobachtern vor Ort lag nach dem Zwischenfall sehr viel Schotter und Kies auf der Strasse. Spezialisten brauchten Stunden, um das Geröll wegzuräumen. Unsicherheit bestand vorerst auch, ob das Gleisbett unterspült worden war. An der Oberfläche waren die Gleise nicht oder nur sehr geringfügig beschädigt worden.

Facharbeiter begutachten den Schaden. (Foto: Conradin Knabenhans)
Facharbeiter begutachten den Schaden. (Foto: Conradin Knabenhans)

(SDA)

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