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Neues Zürcher Fussballstadion: «Die Türme müssen weg»

Die SP macht einen brisanten Vorschlag: Sie will die zwei Hochhäuser des Hardturmprojekts streichen. Ansonsten scheitere es an Rekursen.

Ein neues Zentrum für die Stadt: Das Fussballstadion und die beiden Wohnhochhäuser mit insgesamt 570 Wohnungen bilden eine neue Einheit im aufstrebenden Quartier Zürich-West.
Ein neues Zentrum für die Stadt: Das Fussballstadion und die beiden Wohnhochhäuser mit insgesamt 570 Wohnungen bilden eine neue Einheit im aufstrebenden Quartier Zürich-West.
Visualisierung: nightnurse images
Mit einer Fassade aus Glasbausteinen, die wie ein Bildschirm funktioniert, wollen die Architekten Heimatgefühle wecken: Zum Beispiel bei einem Heimspiel des FCZ ...
Mit einer Fassade aus Glasbausteinen, die wie ein Bildschirm funktioniert, wollen die Architekten Heimatgefühle wecken: Zum Beispiel bei einem Heimspiel des FCZ ...
Visualisierung: nightnurse images
Ein Stadion und viel Wohnraum: Architekten der drei Wohnbauprojekte sind Pool Architekten, Caruso St John Architects und Boltshauser Architekten.
Ein Stadion und viel Wohnraum: Architekten der drei Wohnbauprojekte sind Pool Architekten, Caruso St John Architects und Boltshauser Architekten.
PD
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Der Rekurstod verläuft langsam und zermürbend. Ringling, eine Siedlung in Höngg, ist auf diese Art verschieden – elf Jahre dauerten die Gerichtsverfahren. Das erste Projekt für ein neues Hardturmstadion erlag ebenfalls an Einsprachen.

Nun droht auch dem dritten Hardturmprojekt ein solches Ende – das zumindest befürchtet die Stadtzürcher SP. Derzeit berät die Finanzkommission des Gemeinderats darüber, am Schluss wird das Volk entscheiden. «Auch bei einem Ja wird das Stadion wegen Einsprachen sehr lange nicht gebaut – oder gar nie», sagt SP-Gemeinderat Florian Utz.

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