Zum Hauptinhalt springen

Wenn der Roboter Cello spielt

Die Ausstellung von Olafur Eliasson im Kunsthaus ist ein Publikumsrenner. Beteiligt am Erfolg ist auch ein Schweizer Ingenieurunternehmen.

Annik Hosmann
Der Celloroboter im Zürcher Kunsthaus war auch für die Berner Firma Gimelli ein Novum. Eigentlich stellt sie Roboter her, die Zahnbürsten produzieren.
Der Celloroboter im Zürcher Kunsthaus war auch für die Berner Firma Gimelli ein Novum. Eigentlich stellt sie Roboter her, die Zahnbürsten produzieren.
PD/Kunsthaus (Franca Candrian)

Mystisch ist die aktuelle Ausstellung von Olafur Eliasson im Kunsthaus. Der dänisch-isländische Künstler thematisiert das Verhältnis von menschlichen und nicht menschlichen Akteuren. Betritt man «Symbiotic Seeing», fallen nicht nur die vielen technisch komplizierten und oft raumfüllenden Lichtwerke auf, sondern auch die langsame, leicht metallische Cellomusik im Hintergrund. Woher sie kommt, wird erst am Ende der Schau klar.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen