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Wenn Werbeplakate plötzlich sprechen können

Bald erlaubt die Stadt Zürich digitale Aussenwerbung. Gegen die «visuelle Verschmutzung» durch blinkende Plakate wehren sich besorgte Bürger.

2006 wurde das E-Board im Zürcher Hauptbahnhof lanciert, zehn Jahre später erlaubt die Stadt digitale Werbebildschirme auf öffentlichem Grund.
2006 wurde das E-Board im Zürcher Hauptbahnhof lanciert, zehn Jahre später erlaubt die Stadt digitale Werbebildschirme auf öffentlichem Grund.
Daniel Rhis

Die Digitalisierung ist auch bei den Werbeplakaten auf dem Vormarsch. 2016 erlaubt der Stadtrat zehn digitale LED-Werbebildschirme sowie dreissig Plakatdrehsäulen in Zürich. Die Stadt verspricht sich Mehreinnahmen von 1,5 Millionen Franken. Doch nicht alle sind mit Werbebildschirmen auf öffentlichem Grund einverstanden. Die Interessengemeinschaft Plakat Raum Gesellschaft (IG PRG) hat beim Stadtrat eine Petition mit über 500 Unterschriften gegen die Werbeform eingereicht.

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