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«Wenn zugeschlagen wird, dann härter»

Seit die SIP im Jahr 2000 erstmals durch Zürich patroullierte, ist sie um das Fünffache gewachsen. Die Stadt werde die mobilen Sozialarbeiter weiterhin brauchen, sagt Leiter Christian Fischer.

«Unsere Hotspots erstrecken sich über die ganze Stadt»: Die SIP im Einsatz am Hauptbahnhof.
«Unsere Hotspots erstrecken sich über die ganze Stadt»: Die SIP im Einsatz am Hauptbahnhof.
Reto Oeschger

Wie war das erste Jahr bei der SIP?

Ich sehe das Amtshaus Helvetiaplatz vor mir. Von dort aus sind wir mit den Patrouillen gestartet. Unsere ersten Einsatzorte waren die Bäckeranlage, die Langstrasse, vereinzelte Hinterhöfe und der Stadelhoferplatz. Das waren unsere praktischen Lern- und Experimentierfelder für die Arbeit in der Öffentlichkeit. Ebenfalls noch sehr präsent ist mir eine Begegnung mit einer Bekannten auf der Bäckeranlage. Sie rief mir zu: «Jetzt mached ändlich öppis!» Da habe ich gemerkt, wie gross die Erwartungshaltung der Bevölkerung war.

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