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Wie die Stadt günstige Wohnungen schaffen will

Am Beispiel der geplanten Siedlung Hornbach will der Stadtrat aufzeigen, wie er die Initiative «Bezahlbare Wohnungen für Zürich» umsetzt. Bei den Initianten gibt es Kritik.

So soll die Siedlung Hornbach 2018 aussehen: 122 Wohnungen, 70 Prozent für Familien. Damit sollen im Seefeld kostengünstige Wohnungen entstehen.
So soll die Siedlung Hornbach 2018 aussehen: 122 Wohnungen, 70 Prozent für Familien. Damit sollen im Seefeld kostengünstige Wohnungen entstehen.
PD
Das Projekt soll als Beispiel dafür gelten, wie die Stadt die Initiative «Bezahlbare Wohnungen für Zürich» umsetzen will. Ein Teil: Die Quadratmeterzahlen pro Wohnung werden kleiner. Eine 4,5-Zimmer-Wohnung soll höchstens 100 Quadratmeter gross sein.
Das Projekt soll als Beispiel dafür gelten, wie die Stadt die Initiative «Bezahlbare Wohnungen für Zürich» umsetzen will. Ein Teil: Die Quadratmeterzahlen pro Wohnung werden kleiner. Eine 4,5-Zimmer-Wohnung soll höchstens 100 Quadratmeter gross sein.
PD
Min Li Marti, SP-Fraktionspräsidentin im Gemeinderat, sieht Gefahr von rechts: Der bürgerliche Gemeinderat torpediere Projekte, die genossenschaftlichen Wohnungsbau vorantreiben.
Min Li Marti, SP-Fraktionspräsidentin im Gemeinderat, sieht Gefahr von rechts: Der bürgerliche Gemeinderat torpediere Projekte, die genossenschaftlichen Wohnungsbau vorantreiben.
Thomas Burla
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Mitte 2018 sollen im Zürcher Seefeld 122 kostengünstige städtische Wohnungen als Teil der Siedlung Hornbach entstehen. Das Siegerprojekt steht fest und soll als Beispiel für die künftige Wohnpolitik der Stadt gelten: Soziale Durchmischung in den Quartieren, geringere Wohnflächen, enge Zusammenarbeit mit Genossenschaften, Stiftungen oder privaten Bauträgern.

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