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Wie Obdachlose bei Minustemperaturen überleben

Trotz härtester Minustemperaturen gibt es Obdachlose, die weiterhin im Freien schlafen. Ihre Ausrüstung ist besser als man denkt.

Schlafen im Hauseingang: Mitarbeiter der SIP schauen, ob mit einem Obdachlosen alles in Ordnung ist.
Schlafen im Hauseingang: Mitarbeiter der SIP schauen, ob mit einem Obdachlosen alles in Ordnung ist.
Keystone

Das Thermometer steigt in diesen Tagen nie über minus sieben Grad. Noch härter sind die Nächte: Heute werden Tiefstwerte von bis zu minus 17 Grad erwartet. Doch selbst bei diesen Temperaturen gibt es noch immer Menschen, die im Freien schlafen.

«In der Nacht auf heute haben wir noch drei Personen entdeckt», erklärt Christian Fischer, Betriebsleiter der SIP Zürich. Die Obdachlosen würden sich meist Plätze suchen, die windgeschützt und vor allem trocken seien. «Ob es draussen minus drei oder minus zehn Grad ist, macht keinen Unterschied: Es ist sowieso zu kalt, wenn man nicht richtig ausgerüstet ist.»

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