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Wie Zürcher Psychiater Jugendlichen den Jihad ausreden

Ein neues Programm der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich soll Jugendliche mit Tendenzen zur Radikalisierung auf den richtigen Weg zurückführen.

Gefährliche Faszination: Zerstörtes Bild einer IS-Flagge an einer Mauer in Kurdistan. Foto: Teun Voeten (Reporters, laif)
Gefährliche Faszination: Zerstörtes Bild einer IS-Flagge an einer Mauer in Kurdistan. Foto: Teun Voeten (Reporters, laif)

Mehrere Jugendliche und junge Erwachsene aus Winterthur sind nach Syrien und in den Irak gereist, um sich dort der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschliessen. Darunter auch ein minderjähriges Geschwisterpaar, welches im Dezember 2014 verschwand und ein Jahr später in die Schweiz zurückkehrte. 15 und 16 Jahre alt waren die beiden, als sie in den vermeintlich Heiligen Krieg zogen. Sie hatten sich innert kürzester Zeit radikalisiert.

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