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«Wir brauchen Lösungen, die an der Urne 70 Prozent Ja erreichen»

Die zwei neuen Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch und Ruedi Noser sind überzeugt, dass sie gut zusammenarbeiten werden. Persönlich jedenfalls verstehen sie sich bestens.

Wird sich nicht dem SVP-Diktat beugen: Daniel Jositsch über die Bundesratswahl - Ruedi Noser tickt anders.

Der Kanton Zürich hat mit Ihrer Wahl zwei Ständeräte, die einen grossen Teil des Wählerspektrums abdecken. Inwieweit hat Zürich damit auch zwei Vertreter gewählt, die sich gegenseitig aufheben?

Jositsch: Wir hatten schon in den letzten acht Jahren eine ähnliche Situation mit dem Gespann Gutzwiller/Diener. Das Wahlresultat ist also keine Revolution. Aber man muss auch sehen: Zwei Politiker, die nicht aus derselben Partei kommen, sind nie deckungsgleich. Auch zwischen SVP und FDP gibt es erhebliche Differenzen. Und zwischen Bastien Girod und mir hätte es das auch ge­geben. Wichtig ist, dass wir uns in den zentralen Fragen finden, die auf die Schweiz und den Kanton Zürich zukommen. Ich glaube, das wird uns gelingen.

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