Zum Hauptinhalt springen

«Wir Buben vom Friesenberg waren Zürichs erste Tram-Surfer»

Hansjörg Schoder wohnte jahrzehntelang am Zürcher Friesenberg. Er war ein Stadtkind mit fast grenzenloser Freiheit und erinnert sich.

Hansjörg Schoder (auf der Leiter vorne in der Mitte) wohnte seit seiner Geburt mit den Eltern und der grossen Schwester in einem Reihenhaus der Heimgenossenschaft am Zürcher Friesenberg.
Hansjörg Schoder (auf der Leiter vorne in der Mitte) wohnte seit seiner Geburt mit den Eltern und der grossen Schwester in einem Reihenhaus der Heimgenossenschaft am Zürcher Friesenberg.
zvg
Er erinnert sich gerne an seine Zeit als Stadtkind, an damals, als die Bewegungsfreiheit noch fast grenzenlos war.
Er erinnert sich gerne an seine Zeit als Stadtkind, an damals, als die Bewegungsfreiheit noch fast grenzenlos war.
zvg
Der Radius, in dem sich die Kinder bewegen, ist grösser als heute sonst üblich. Für die meisten gehört die ganze Siedlung zum Spielbereich.
Der Radius, in dem sich die Kinder bewegen, ist grösser als heute sonst üblich. Für die meisten gehört die ganze Siedlung zum Spielbereich.
Sabina Bobst
1 / 8

Hansjörg Schoder, Jahrgang 1945, wohnte seit seiner Geburt mit den Eltern und der grossen Schwester in einem Reihenhaus der Heimgenossenschaft am Zürcher Friesenberg, bis zu seiner Heirat mit 24 Jahren. Er erinnert sich gerne an seine Jugend am Stadtrand, im Wald, auf der Allmend und auf der Schützenwiese. An damals, als die Bewegungsfreiheit noch fast grenzenlos war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.