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«Wir gehen immer an die Grenze des Lichts»

Bei der Beleuchtung der Stadt ist nicht nur das Licht wichtig, sagt Stephan Bleuel, Projektleiter für den Plan Lumière. Nach zehn Jahren tritt er ab und erklärt, welche markanten Gebäude nicht optimal erstrahlen.

Premiere der besonderen Art: Am 4. Dezember 2013 erstrahlte die Fassade des Opernhauses dank neuster Technologie erstmals in neuem Licht. Mit der Fertigstellung des Sechseläutenplatzes sind die wichtigsten Projekte des städtischen Beleuchtungskonzepts umgesetzt.
Premiere der besonderen Art: Am 4. Dezember 2013 erstrahlte die Fassade des Opernhauses dank neuster Technologie erstmals in neuem Licht. Mit der Fertigstellung des Sechseläutenplatzes sind die wichtigsten Projekte des städtischen Beleuchtungskonzepts umgesetzt.
Opticalight.ch
Plan Lumière setzt Akzente im nächtlichen Auftritt der Stadt: So wurde die Beleuchtung des Tessinerplatzes vor dem Bahnhof Enge genauso neu konzipiert...
Plan Lumière setzt Akzente im nächtlichen Auftritt der Stadt: So wurde die Beleuchtung des Tessinerplatzes vor dem Bahnhof Enge genauso neu konzipiert...
Georg Aerni
Highlight im Quartier: Der neu beleuchtete Marktplatz in Oerlikon.
Highlight im Quartier: Der neu beleuchtete Marktplatz in Oerlikon.
Georg Aerni
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Zürich gibt sich enorm viel Mühe, ein gutes Lichtkonzept zu entwickeln. Warum ist das so wichtig? Zürich soll nicht nur am Tag, sondern auch am Abend und in der Nacht attraktiv sein. Auch dann sind Menschen unterwegs, deshalb muss der Stadtraum nicht nur eindrücklich beleuchtet werden, sondern auch für eine bessere Orientierung und ein sicheres Gefühl sorgen. Wir setzen das Licht sehr gezielt und sorgfältig ein, um auch ökologische und energetische Aspekte zu berücksichtigen. Es muss längst nicht alles beleuchtet werden. Vor allem Wohnquartiere sollen eher dunkel bleiben. Dazu rüsten wir die Beleuchtung in einigen Teilen der Stadt schrittweise um.

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