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«Wir merken die ungarische Polizeiarbeit direkt auf dem Zürcher Strich»

«In Ungarn kommt es oft vor, dass Gummis nur einmal im Jahr an die Frauen abgegeben werden können»: Michael Herzig, Vizedirektor Soziale Einrichtungen und Betriebe.

In der Studie, die Sie heute den ungarischen Behörden vorstellen, heisst es, es war einfacher an Prostituierte in Zürich heranzukommen als in ihrem Heimatland. Dies überrascht allein schon wegen sprachlicher Barrieren. Was sind die Gründe?

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