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«Wir müssen zuerst die Verantwortlichen finden»

Schlägereien, Lärmklagen und Littering: Das Zürcher Partyvolk startete in die Outdoor-Saison. Polizeisprecher Marco Cortesi erklärt, weshalb Missbräuche im Bewilligungsverfahren nur schwer zu verhindern sind.

Nicht immer ein legales Vergnügen: Eine Open-Air-Party in Zürich.
Nicht immer ein legales Vergnügen: Eine Open-Air-Party in Zürich.
Keystone

Das Partyvolk feiert wieder im Freien. An zwei Outdoor-Veranstaltungen kam es am vergangenen Wochenende offenbar zu Handgemengen oder Schlägereien (siehe Box). Wie lautet das Fazit der Stadtpolizei? Wir haben keine Hinweise darauf erhalten, dass es an den Partys auf dem Gebiet der Zürcher Allmend zu Handgreiflichkeiten kam. Es gab jedoch Lärmklagen und sehr viel Abfall. Beide Veranstaltungen waren bewilligt. Den Verantwortlichen wird möglicherweise eine Rechnung zugestellt. Allenfalls werden sie gebüsst. Die Party auf der Polyterrasse war hingegen illegal. Wir haben nichts davon gewusst.

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