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«Wir sind selbstständig und nicht korrumpierbar»

Die linke Wochenzeitung «P.S.» wurde dank Spenden der Leserschaft zum dritten Mal vor dem Untergang bewahrt. Redaktor Koni Loepfe weiss, warum sie auch die baldige Abopreiserhöhung in Kauf nehmen wird.

«Unsere Leserschaft wünscht unseren Fortbestand»: Koni Loepfe in der «P.S.»-Redaktion an der Zürcher Langstrasse.
«Unsere Leserschaft wünscht unseren Fortbestand»: Koni Loepfe in der «P.S.»-Redaktion an der Zürcher Langstrasse.
Thomas Burla/TA

Herr Loepfe, Anfang Mai 2012 haben Sie auf einem ganzseitigen «P.S.»-Inserat zu Spenden für den Fortbestand Ihrer Wochenzeitung aufgerufen. Wie viel Geld haben Sie inzwischen erhalten? Wir haben rund 160'000 Franken gesammelt. Die Sammelaktion ist somit offiziell abgeschlossen. Aber wir nehmen natürlich weiterhin gerne Spenden entgegen.

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