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«Wir zogen die Notbremse»

Gesundheitsvorsteherin Claudia Nielsen (SP) erklärt, weshalb die Stadt Zürich ihre Baupläne für das Spital Triemli abspecken muss.

«Hier geht es auch um Sicherheit»: Stadträtin Claudia Nielsen. Foto: Reto Oeschger
«Hier geht es auch um Sicherheit»: Stadträtin Claudia Nielsen. Foto: Reto Oeschger

Der Stadtrat hat kürzlich gemeldet, er wolle auf die Gesamtsanierung des alten Triemli-Hochhauses ­verzichten. Was bedeutet das für die Patientinnen und Patienten?

Genau diese Frage hat uns geleitet bei unseren Überlegungen. Wir haben im Triemli einen neuen, topmodernen Behandlungstrakt, und das neue Bettenhaus wird demnächst fertig sein. Diese beiden Bereiche sind für die Patientinnen und Patienten am wichtigsten. Im Turm sollen künftig schwergewichtig Büros und Ambulatorien untergebracht werden, da sind die Patienten weniger tangiert.

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