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Wo das Trottoir bereits rollt

Zürichs Tiefbauvorsteher Filippo Leutenegger möchte das Hochschulgebiet mit Rollbändern und -treppen erschliessen.

In Portugalete im spanischen Baskenland ist bereits ein rollendes Trottoir in Betrieb.
In Portugalete im spanischen Baskenland ist bereits ein rollendes Trottoir in Betrieb.
Wikipedia/Smiley.toerist
Auch in Vitoria, ebenfalls in Nordspanien, gibt es Rollbänder für Fussgänger mitten in der Stadt.
Auch in Vitoria, ebenfalls in Nordspanien, gibt es Rollbänder für Fussgänger mitten in der Stadt.
ThyssenKrupp
Eine Kombination von Rolltreppen, Fahrsteigen und Liften: So stellen sich Fachleute die urbane Mobilität der Zukunft vor.
Eine Kombination von Rolltreppen, Fahrsteigen und Liften: So stellen sich Fachleute die urbane Mobilität der Zukunft vor.
Visualisierung ThyssenKrupp
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Man kennt sie von Flughäfen, U-Bahn-Stationen oder Supermärkten: Rollbänder, die Personen schneller von einem Ort zum andern bringen. Solche Förderbänder möchte Zürichs Tiefbauvorsteher Filippo Leutenegger (FDP) am liebsten auch in der Limmatstadt montieren. Vor kurzem präsentierte er die Idee des «Polyflow» – ein fahrendes Band, das Personen vom Central, Hirschengraben oder entlang der Rämistrasse ins Hochschulquartier brächte, dem ein Wachstumsschub bevorsteht. Interessant: Bereits 2008 war es die FDP, die vor der Abstimmung über die Tramverlängerung beim Zoo die Idee eines 250 Meter langen Rollbands von der Tramhaltestelle zum Zooeingang lancierte, allerdings erfolglos.

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