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Wo ein Roger ist, ist auch ein Weg

Obwohl von der Zürcher SVP nur auf Platz 17 gesetzt, hat «Weltwoche»-Chef Roger Köppel beste Chancen, Nationalrat zu werden – trotz Widerständen in der Partei.

Wie Vater und Ziehsohn: Roger Köppel und Christoph Blocher halten teils sogar gleiche Reden. Foto: Ennio Leanza (Keystone)
Wie Vater und Ziehsohn: Roger Köppel und Christoph Blocher halten teils sogar gleiche Reden. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Für die anderen 872 Kandidierenden, die im Kanton Zürich für den Nationalrat antreten, muss es frustrierend sein – ausserhalb Zürichs spricht man nur über einen: Roger Köppel, Chefredaktor und Besitzer der «Weltwoche», bisher ohne politisches Amt und erst seit kurzem Mitglied der SVP. Köppel ist laut deutschen Medien «der umstrittenste Journalist der Schweiz». Er ist, seit sein Übervater Christoph Blocher nicht mehr antritt, aber auch der bekannteste Kandidat für die Wahlen am 18. Oktober.

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