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Wo einsame Menschen weniger allein sind

Das Solino steht in Zürich an den Wochenenden all jenen offen, die Gesellschaft suchen.

Viele der Stammgäste im Solino sind der Betreuerin Miep Spelbrink (Mitte) ans Herz gewachsen. Foto: Reto Oeschger
Viele der Stammgäste im Solino sind der Betreuerin Miep Spelbrink (Mitte) ans Herz gewachsen. Foto: Reto Oeschger

Einsamkeit ist keine Frage des Alters, davon ist Miep Spelbrink fest überzeugt. Der Kontakt zu anderen Menschen sei in jeder Lebensphase wichtig. «Man soll sich möglichst oft treffen mit Freunden, Bekannten oder Nachbarn, in einem Verein mitmachen, sich engagieren oder einen Kurs besuchen.» Spelbrink arbeitet als eine von insgesamt 32 Freiwilligen im Solino. Das Solino am Schanzengraben 15 ist ein Treffpunkt, der an Wochenenden für einsame Menschen in der Stadt Zürich offensteht. Hinter dem Angebot, das es seit 23 Jahren gibt, stehen die Institutionen Dargebotene Hand, Katholischer Frauenbund Zürich, Pro Senectute, das Blaue Kreuz und das Sozialdepartement der Stadt Zürich.

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