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Wo Maden eine Delikatesse sind

Über eine Tonne Futter wird im Zürcher Zoo täglich verteilt. Welches Getier in die Näpfe kommt und warum das Fressen auch mal in Kugeln serviert wird im 7. Teil von «Was hinter verschlossenen Türen steckt» .

Zürich, 5.30 Uhr: Tierpfleger André Schatz öffnet das Tor zum Betriebsareal des Zoos.
Zürich, 5.30 Uhr: Tierpfleger André Schatz öffnet das Tor zum Betriebsareal des Zoos.
Tina Fassbind
Nach und nach treffen die Tierpfleger ein. Ein Kaffee noch, ...
Nach und nach treffen die Tierpfleger ein. Ein Kaffee noch, ...
Tina Fassbind
...während die Tierpflegerinnen bereits wieder abziehen und die nächsten Arbeiten in Angriff nehmen.
...während die Tierpflegerinnen bereits wieder abziehen und die nächsten Arbeiten in Angriff nehmen.
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Es ist 5 Uhr an einem Dienstagmorgen. Über dem Zürichberg funkeln die Sterne. Das Gelände des Zoos liegt noch in völliger Finsternis. Aus dem Dunkeln heraus ist das Brüllen der Löwen zu hören, und ein paar Vögel begrüssen den Morgen – es sind definitiv keine Amseln.

Tierpfleger André Schatz macht sich gerade daran, das Tor zum Betriebsareal des Zoos zu öffnen. Seit 32 Jahren arbeitet er bereits hier. Ein Traumjob, sagt er. Heute ist er für den Ablauf der Fütterung zuständig. Rund 4500 Tiere leben auf dem 27 Hektaren grossen Gelände des Zürcher Zoos. Täglich werden 1,2 Tonnen Futter geliefert und an die Tiere verteilt.

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