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Woche eins im neuen Leben

Eine historische Standpauke, viel ehrliche Haut und der beste Chuck-Norris-Witz: Das trieb unseren Autor in seiner ersten Corona-Notstandswoche um.

MeinungThomas Wyss
Google Docs, Facetime, Slack, Videokonferenzen – und das alles zu Hause: Journalisten sind gerade auf der Überholspur. Foto: Plainpicture
Google Docs, Facetime, Slack, Videokonferenzen – und das alles zu Hause: Journalisten sind gerade auf der Überholspur. Foto: Plainpicture

«Aussergewöhnliche Zeiten erfordern aussergewöhnliche Taten»: Das hört man derzeit so oft, da muss was dran sein, dachte ich. Und entschied zu tun, was ich noch nie getan hatte: Ein Tagebuch führen! Das helfe, Erlebtes zu verarbeiten, versprachen die Onlineratgeber. Allerdings müsse man die Spreu vom Weizen trennen: «Schreib nur auf, was dich aufwühlt, bewegt, glücklich oder traurig macht.»

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