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Zu wenig Platz auf dem Sechseläutenplatz

Die grösste Herausforderung für den Circus Knie auf dem neu gestalteten Sechseläutenplatz: Der Eingangsbereich (dafür die abgerundeten Eisenträger) muss kleiner konzipiert werden als bei den restlichen Gastspielen in der Schweiz.
Diese Bauminsel mit Kiesbelag ist im Weg. Wegen zweier Meter musste nun eigens für Zürich eine spezielle Konstruktion für den Eingangsbereich angefertigt werden.
Laut Franco Knie arbeitet der Zirkus eng mit der Stadt zusammen. Mit ihr habe man auch sämtliche Fragen der Statik geklärt. Sorgen mache einzig, dass der Valser Quarzit auf dem Platz trotz grosser Vorsicht durch die Arbeiten teilweise beschädigt werden könnte. Kein Problem für den Stein seien die Tiere des Zirkus. Deren Boden werde dicht mit Humus, Sägemehl, Sand oder Gummimatten belegt.
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