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Zu wenig Platz auf dem Sechseläutenplatz

Für den Circus Knie ist der Raum auf dem grosszügigen Sechseläutenplatz sehr knapp. Für den ersten Aufbau mussten Teile des Zeltes neu konstruiert werden.

Die grösste Herausforderung für den Circus Knie auf dem neu gestalteten Sechseläutenplatz: Der Eingangsbereich (dafür die abgerundeten Eisenträger) muss kleiner konzipiert werden als bei den restlichen Gastspielen in der Schweiz.
Die grösste Herausforderung für den Circus Knie auf dem neu gestalteten Sechseläutenplatz: Der Eingangsbereich (dafür die abgerundeten Eisenträger) muss kleiner konzipiert werden als bei den restlichen Gastspielen in der Schweiz.
Jvo Cukas
Diese Bauminsel mit Kiesbelag ist im Weg. Wegen zweier Meter musste nun eigens für Zürich eine spezielle Konstruktion für den Eingangsbereich angefertigt werden.
Diese Bauminsel mit Kiesbelag ist im Weg. Wegen zweier Meter musste nun eigens für Zürich eine spezielle Konstruktion für den Eingangsbereich angefertigt werden.
Jvo Cukas
Laut Franco Knie arbeitet der Zirkus eng mit der Stadt zusammen. Mit ihr habe man auch sämtliche Fragen der Statik geklärt. Sorgen mache einzig, dass der Valser Quarzit auf dem Platz trotz grosser Vorsicht durch die Arbeiten teilweise beschädigt werden könnte. Kein Problem für den Stein seien die Tiere des Zirkus. Deren Boden werde dicht mit Humus, Sägemehl, Sand oder Gummimatten belegt.
Laut Franco Knie arbeitet der Zirkus eng mit der Stadt zusammen. Mit ihr habe man auch sämtliche Fragen der Statik geklärt. Sorgen mache einzig, dass der Valser Quarzit auf dem Platz trotz grosser Vorsicht durch die Arbeiten teilweise beschädigt werden könnte. Kein Problem für den Stein seien die Tiere des Zirkus. Deren Boden werde dicht mit Humus, Sägemehl, Sand oder Gummimatten belegt.
Jvo Cukas
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Auf dem Sechseläutenplatz herrscht am Montagvormittag emsiges Treiben. Am Rande fahren Lastwagen gebogene Eisenträger heran, die von Arbeitern an ihre Position getragen werden. Etwas davon entfernt wurden Eisenstangen bereits ordentlich drapiert. Ein Statiker der Stadt Zürich steht hinter seinem Vermessungsgerät und richtet es immer wieder neu aus.

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